Der belastende Heuschnupfen

Hausmittel gegen Pollenallergie

 

Es ist sehr anstrengendwährend der Allergie-Saison wie ein nasser Waschlappen herumzuhängen. Keiner verspürtLustunzählige Medikamente einzunehmen, um die lästigen Heuschnupfen-Symptome zu verhindern oder zu lindern! 
Es geht auch anders. Wir stellen hier mehrere wirksame Hausmittel gegen Heuschnupfen vor die schnelle Abhilfe schaffen können. Gleichzeitig schonen diese 
Pollenallergie-Hausmittel den Körper, indem sie die Symptome auf natürliche Weise lindern. Das klingt zwar zu gut, um wahr zu sein, aber hier geht es um - Probieren ist besser als Studieren.

Ein wirksames Hausmittel ist z.B. ein Dampfbad mit Kochsalzlösung, das die Nasenschleimhaut befeuchtet und den Juckreiz mindert. Lassen Sie dazu einfach einen Topf Wasser mit zwei Teelöffel Kochsalz zum Kochen bringen und inhalieren Sie dann anschließend den salzigen Dampf zehn Minuten lang. Wer dieses regelmäßig angewendet wird schnell den Erfolg spüren.

Auch eine Nasenspülung mit Kochsalz hilft die Pollen von der Nasenschleimhaut abzuspülen. Dieses Hausmittel kann in der Apotheke gekauft und selbst zusammen gemischt werden. 

 

Ein weiterer ganz simpler Vorschlag wäre es einen feuchten Lappen für mehrere Minuten auf die Augen zu legen, damit der quälende Juckreiz gelindert wird.

 

Pffefferminzöl einzuatmenist eine weitere Variante. Eine Schüssel mit Wasser in den Raum stellen und mehrere Tropfen Pfefferminzöl einträufeln. Die ätherischen Öle erleichtern das Durchatmen und wirken zudem schleimlösend. 

 

Hausmittel wie eine Inhalation oder Bäder mit Eukalyptus-, Fenchel- und Dillöl beruhigt die Bronchien ebenso, wie ein abendliches Duschen als Pollenabwehr, da Pollen sich auch gern im Haar verfangen. So verhindert man das Einatmen der Allergene. Genauso wichtig ist es frisch, abwechslungs- und vitaminreich zu essen um die Schwere der Symptome zu beeinflussen. 

 

Auch ausreichend viel Wasser zu trinken ist wichtig, damit die Schleimhäute befeuchtet werden,um so die Pollenbarriere zu stärken.

 

Bei starkem Spannungskopfschmerz lindert z.B. auch ein kalter Gesichtsguss. 

 

Die E- Zigarette bei Pollenallergie

 

Die E-Zigaretten erfreuen sich seit etwa drei Jahren zunehmender Beliebtheit und Versprechen werden gemacht, die Zigarette sei absolut unschädlich und letztlich jedem zu empfehlen. Doch plötzlich gibt es Gegenstimmen, denn die Zigarettenindustrie sieht diese Alternative als Bedrohung an und schnell wird von politischer Seite entschieden diese als Arzneimittel einzustufen. Darauf folgte viel Kritik von Seiten der Händler und der Kunden. Die einzige Perspektive wäre die des Nichtrauchers, da viele Menschen sich durch das Passivrauchen belästigt fühlen. Trotzdem möchten viele eine Lanze für Elektrozigaretten brechen. Unter folgendem Link https://www.elekcig.de/ können Sie hierzu mehr erfahren.

Hierzu Hintergründe, die praktische und egoistische Motive beinhalten. Wie in vielen Zeitungsartikeln beschrieben sind es vor allem junge Raucher, die dem Umstieg wagen – und dies kann durch Erfahrung bestätiget werden. 

 

Ein nicht unerheblicher Teil der Raucher nuckelt an E-Zigaretten – oder wie man so schön sagt, er dampft. Dies ist für die Nichtraucher ein ganz erheblicher Vorteil.

Der Dampfer nimmt seine E-Zigarette einfach mit, und er kann machen was er will, denn er löst bei Anderen keine Kopfschmerzen und tränenden Augen aus. Man kann somit wunderbar entspannt miteinander umgehen.

Auch aus einer gesundheitlichen Sicht hat die E-Zigarette nur Vorteile. Denn einmal ganz praktisch gesehen – egal, welche Stoffe am Ende doch eine bestimmte Gefahr mit sich bringen – den Gefährdungsgrad einer Zigarette mit all ihren krebserregenden Abfallprodukten durch das Verbrennen wird sie nie erreichen.

 

Möchten Sie mehr zu dem Thema wissen? Dann folgen Sie diesen Blog und warten auf den nächsten Artikel, der in Kürze folgen wird.